E-Mails lassen sich gut lesen, der Desktop passt, aber bei einer Website rücken Sie näher an den Bildschirm. Beginnen Sie mit dieser Seite. Eine Änderung für den gesamten Bildschirm würde auch Bereiche beeinflussen, die bereits angenehm lesbar sind.
Öffnen Sie die Website in Chrome am Computer. Im Dreipunktmenü ändern Sie den Zoom mit Plus oder Minus. Chrome speichert Zoomwerte für einzelne Websites. Die Voreinstellung unter Darstellung wirkt umfassender; achten Sie darauf, welchen Wert Sie bearbeiten.
Mehr als die Überschrift betrachten
Notieren Sie den bisherigen Prozentwert. Erhöhen Sie ihn um eine Stufe und lesen Sie einen normalen Absatz. Prüfen Sie anschließend die Navigation, einen langen Link und Schaltflächen am unteren Seitenrand.
Text kann jetzt mehr Zeilen benötigen, und ein Menü kann hinter einer Schaltfläche verschwinden. Entscheidend ist, ob Sie alle Bedienelemente weiterhin finden und benutzen können. Die Anordnung muss dafür nicht unverändert bleiben.
Öffnen Sie zum Vergleich eine vertraute Website in einem zweiten Tab. Hat sich nur die gewünschte Seite verändert, passt der Umfang der Anpassung. Sind auch Browsermenüs und andere Programme schwer lesbar, untersuchen Sie allgemeine Anzeige- oder Bedienungshilfen getrennt davon.
Den Rückweg offenhalten
Falls das Ergebnis unpraktisch ist, stellen Sie den notierten Prozentwert wieder ein. Gespeicherte Website-Werte lassen sich in Chrome auch unter Einstellungen, Datenschutz und Sicherheit, Website-Einstellungen, zusätzliche Inhaltseinstellungen, Zoomstufen entfernen.
Besuchen Sie die Seite erneut und prüfen Sie Lesen und Navigation. Die Einstellung soll auch beim nächsten Besuch helfen. Geben Sie bei einer Fehlermeldung den Browser und den Zoomwert an; sonst sieht die andere Person womöglich ein ganz anderes Seitenlayout.