Ein Videoanruf stockt, während Windows etwas herunterlädt. Bevor Sie die Update-Einstellungen ändern, prüfen Sie, ob die Übertragung tatsächlich zu Windows Update gehört. Auch ein Upload in die Cloud oder ein anderes Gerät kann dieselbe Verbindung beanspruchen.
Die passende Einstellung finden
Öffnen Sie in Windows 11 die Einstellungen und gehen Sie über Windows Update und Erweiterte Optionen zur Übermittlungsoptimierung. Deren Downloadlimits gelten nicht für Downloads, die Sie in Windows Update oder im Microsoft Store selbst starten. Diese Ausnahme ist bei der anschließenden Prüfung wichtig.
Angenommen, Sie begrenzen Hintergrunddownloads und klicken danach selbst auf die Schaltfläche zum Herunterladen eines Updates. Eine schnellere Übertragung bedeutet dann nicht unbedingt, dass die Einstellung verloren gegangen ist. Die Bedingungen haben sich geändert. Notieren Sie deshalb sowohl den eingestellten Wert als auch, ob der Download automatisch oder durch Ihren Klick begann.
Nur eine Einstellung auf einmal ändern
Wählen Sie eine zur Verbindung passende, moderate Grenze und lassen Sie genügend Zeit für vollständige Updates. Ändern Sie nicht gleichzeitig mehrere Download- und Freigabeoptionen. Verbessert sich der Anruf, wäre sonst unklar, welche Änderung geholfen hat. Beobachten Sie den nächsten vergleichbaren Hintergrunddownload statt nur einen kurzen störungsfreien Moment.
Der Austausch mit anderen PCs ist eine eigene Entscheidung. Auch ohne diese Freigabe kommen Updates weiterhin von Microsoft. Windows Update wird dadurch nicht abgeschaltet. Bei gesperrten Einstellungen auf einem verwalteten Arbeitsrechner hilft die zuständige Administration.
Überprüfen Sie nach der arbeitsreichen Phase das Limit und den Fortschritt der Updates. Stocken Anrufe auch ohne laufenden Update-Download, suchen Sie nach anderem Datenverkehr. Halten Sie auch dieses Ergebnis fest: Eine ausgeschlossene Vermutung erspart Ihnen am nächsten Tag dieselben erfolglosen Änderungen.