Ein Bildschirm wirbt mit einer Auracast-Übertragung, doch Ihre Kopfhörer finden sie nicht über die gewöhnliche Bluetooth-Kopplung. Entscheidend ist zunächst nicht, ob die Versionsnummer hoch genug ist. Jede beteiligte Komponente muss die benötigte Auracast-Funktion unterstützen.
Die Bluetooth SIG unterscheidet Sender, Empfänger und Assistenten zur Auswahl einer Übertragung. Ihr Produktverzeichnis nennt diese Rollen. Das ist für diesen Zweck aussagekräftiger als eine allgemeine Bluetooth-Angabe.
Den gesamten Weg zum Kopfhörer prüfen
Notieren Sie drei Bestandteile: die sendende Quelle, die empfangenden Kopfhörer und die Auswahlmethode. Manche Kombinationen nutzen dafür ein Telefon oder einen anderen Assistenten. Folgen Sie der Anleitung Ihrer genauen Modelle, statt bei jedem Telefon dieselben Bedienelemente vorauszusetzen.
Suchen Sie für jedes Modell eine ausdrückliche Auracast-Bestätigung und mögliche Softwareanforderungen. Ein angekündigtes späteres Update belegt keine heute verfügbare Funktion. Das Verzeichnis ist ein Ausgangspunkt; Einzelheiten klären Sie anhand der aktuellen Herstelleranleitung.
Mit einer bekannten Übertragung ausprobieren
Ist eine Vorführung verfügbar, fragen Sie nach dem Namen der Übertragung und dem unterstützten Verbindungsweg. Beginnen Sie mit angenehmer Lautstärke. Wählen Sie die Übertragung nach Anleitung und prüfen Sie, ob die gewünschte Quelle zu hören ist. Üben Sie anschließend das Verlassen und die Rückkehr zur üblichen Wiedergabe.
Notieren Sie bei einem Fehler Modelle, Softwarestände und den Schritt, an dem es nicht weiterging. Unterscheiden Sie zwischen einer nicht gefundenen Übertragung und fehlendem Ton nach dem Verbinden. Funktionierende normale Bluetooth-Wiedergabe beweist keine Auracast-Kompatibilität. Aus der Empfangsfähigkeit folgt auch nicht, dass ein Gerät selbst senden kann.