Konten & Vertrauen

Calendar-Standarddauer: die tatsächliche Endzeit prüfen

Wählen Sie eine passende Dauer für neue Termine unter Android und prüfen Sie Anfang, Ende und gespeicherten Termin statt nur die Höhe im Kalender.

Ein kurzes Gespräch erscheint als Stunde im Kalender. Öffnen Sie vor dem Verschieben anderer Termine den Eintrag und lesen Sie Anfang und Ende. Die beim Erstellen angebotene Dauer ist ein Ausgangswert, keine Entscheidung über die benötigte Besprechungszeit.

Eine passende Ausgangsdauer wählen

Öffnen Sie in Google Calendar unter Android Menü, Einstellungen und Allgemein und suchen Sie die Standarddauer neuer Termine. Google beschreibt sie als Zeitspanne für neue Einträge. Wählen Sie einen verfügbaren Wert für Ihre gewöhnliche Arbeit. Nehmen Sie nicht an, dass diese Änderung Einladungen oder bestehende Termine umschreibt.

Bei einem erfundenen Gespräch ab 14:10 Uhr mit zwanzig Minuten Dauer ist 14:30 Uhr das gewünschte Ende. Prüfen Sie beide Felder vor dem Speichern. Ändern Sie bei einer anderen Vorgabe die Endzeit dieses Termins statt sie einfach zu übernehmen.

Nicht die Höhe des Kästchens messen

Calendar kann Einträge unter dreißig Minuten so groß wie dreißigminütige Einträge anzeigen. Das macht kleine Termine sichtbarer; maßgeblich sind die tatsächlichen Uhrzeiten.

Erstellen Sie einen unkritischen Testtermin ohne Gäste und öffnen Sie ihn nach dem Speichern erneut. Prüfen Sie Datum, Kalender, Anfang und Ende. Kontrollieren Sie bei späteren Änderungen wiederkehrender Besprechungen vor der Bestätigung, ob ein einzelner Termin oder eine Serie betroffen ist.

Weitere Prüfungen getrennt halten

Eine passende Dauer beweist weder eine aktivierte Erinnerung noch die gewünschte Ortszeit eines reisenden Gasts. Prüfen Sie beides gesondert. Diese Anleitung betrifft Google Calendar unter Android; andere Clients und Kontotypen können andere Bedienelemente bieten.

Quellen und weitere Informationen

  1. Google — Calendar settings on Android

Die Quellen belegen die technischen Erläuterungen. Beispiele und vorgeschlagene Prüfungen sind redaktionelle Empfehlungen.