Solange Sie stillsitzen, sieht die Vorschau überzeugend aus. Dann heben Sie eine Tasse, und ein Teil Ihrer Hand verschwindet. Oder neben den Haaren wird der Raum sichtbar. Testen Sie vor einem wichtigen Gespräch die Bewegungen, die tatsächlich vorkommen werden.
Die Anforderungen des Effekts prüfen
Zoom unterscheidet Bild- und Videohintergründe sowie Varianten mit und ohne physischen Greenscreen. Videohintergründe und Effekte ohne Greenscreen können mehr Rechenleistung benötigen. Eine funktionierende Kamera garantiert nicht die Unterstützung aller Effekte.
Weichzeichnen ist nicht automatisch die sparsamere Alternative: Dafür gelten bei Zoom ebenfalls die Anforderungen eines Bildhintergrunds ohne Greenscreen. Prüfen Sie die aktuellen Vorgaben für Betriebssystem und Prozessor, statt nur nach dem Namen des Effekts zu entscheiden.
Verwenden Sie Kamera, App und Beleuchtung des geplanten Gesprächs. Drehen Sie den Kopf, bewegen Sie die Hände, halten Sie einen einfachen Gegenstand hoch und lehnen Sie sich etwas zur Seite. Achten Sie auf die Konturen und mögliche Standbilder.
Eine einfache Alternative bereithalten
Schalten Sie bei Aussetzern den Effekt aus und vergleichen Sie. Ein aufgeräumter echter Hintergrund kann einfacher sein als ein weiterer Filter. Schließen Sie unnötige rechenintensive Anwendungen und prüfen Sie die Vorschau erneut.
Entfernen Sie Unterlagen oder andere Details, die niemand sehen soll, aus dem Kamerabild. Verlassen Sie sich dafür nicht allein auf den virtuellen Hintergrund. Prüfen Sie nach verändertem Licht oder Kamerawinkel erneut. Läuft die Vorschau flüssig, während andere Unterbrechungen melden, untersuchen Sie die Verbindung gesondert: Bildverarbeitung und Netzwerkqualität sind unterschiedliche mögliche Ursachen.