Die Vorderseite des Handzettels sieht richtig aus. Nach dem Wenden steht die Rückseite auf dem Kopf. Prüfen Sie zuerst die Wendeeinstellung des Druckers, bevor Sie das Dokument ändern. Beidseitiges Drucken und die passende Wendekante sind zwei verschiedene Einstellungen.
Eine eindeutige Probe drucken
Erstellen Sie ein Testdokument mit zwei Seiten. Schreiben Sie auf die erste „1 — VORDERSEITE“ und auf die zweite „2 — RÜCKSEITE“, jeweils mit einem großen Pfeil nach oben. Verwenden Sie Papierformat, Ausrichtung und Drucker des späteren Auftrags. Drucken Sie beide Seiten auf ein Blatt und wenden Sie es so, wie es später gelesen werden soll.
Steht die Rückseite falsch herum, ändern Sie die Wendeoption und wiederholen Sie die Probe. Häufig heißen die Optionen lange oder kurze Kante. Stellen Sie sich das Blatt vor: Ein Buch wird seitlich umgeblättert, ein oben gebundener Block nach oben. Im Hoch- und Querformat übernimmt jeweils eine andere Kante diese Aufgabe. Orientieren Sie sich an Vorschau und Druckeranleitung.
Beim manuellen Duplexdruck auch den Einzug prüfen
In der Desktopversion von Word finden Sie die Optionen unter Datei → Drucken. Welche angeboten werden, hängt von Drucker und Treiber ab. Microsoft beschreibt auch einen manuellen Modus, in dem Word zum erneuten Einlegen der Blätter auffordert.
Die Druckeranleitung erklärt, welche Blattseite oben liegen und welche Kante zuerst eingezogen werden muss. Probieren Sie das mit einem einzelnen geeigneten Blatt aus, bevor Sie einen großen Stapel bedrucken. Drucken Sie anschließend einen kurzen Abschnitt des eigentlichen Dokuments. Enthält es Hoch- und Querformat, prüfen Sie beide Ausrichtungen vor dem vollständigen Druck.