Ein Abteilungsname steht in einer hohen verbundenen Zelle neben drei Mitarbeiterzeilen. Auf dem Bildschirm ist die Zuordnung verständlich. Nach dem Umsortieren erklärt diese optische Gruppe aber möglicherweise nicht mehr, welche Person zu welcher Abteilung gehört. Halten Sie die Beziehung vorher in den Daten fest.
Jeder Datensatz braucht eigene Felder
Arbeiten Sie mit einer Kopie. Verwenden Sie eine Kopfzeile und tragen Sie die bekannte Abteilung in jede zugehörige Mitarbeiterzeile ein. Eine große dekorative Überschrift kann oberhalb des sortierbaren Bereichs stehen und gehört nicht in die Datensätze.
Bei drei Personen aus dem Support sollte beispielsweise in jeder Abteilungszelle Support stehen. Beim Sortieren nach Namen bleibt diese Angabe dann Teil der vollständigen Zeile. Markieren Sie den gesamten Datenbereich, nicht nur die Spalte, deren Reihenfolge Sie ändern möchten.
Aufheben der Verbindung stellt gelöschte Werte nicht wieder her
Microsoft weist darauf hin, dass beim Verbinden nur der Inhalt einer Zelle erhalten bleibt und andere Zellinhalte gelöscht werden. Bei von links nach rechts geschriebenen Sprachen ist das die linke obere Zelle. Das Aufheben der Verbindung trennt die Zellen wieder, stellt aber weder verworfene Werte her noch füllt es alle Zeilen automatisch mit der Gruppenbezeichnung.
Prüfen Sie die entstandenen Leerstellen und ergänzen Sie nur durch die Originalquelle bestätigte Werte. Den Wert darüber blind nach unten zu übernehmen, kann an unklaren Gruppengrenzen falsche Abteilungen zuweisen.
Sortieren Sie abschließend die Kopie und vergleichen Sie Kennungen, Namen und Abteilungen mit der Quelle, auch an Gruppengrenzen. Bei unklaren Beziehungen hilft eine verlässliche frühere Version oder Ursprungsliste. Einzelne Zellen zu verschieben, bis alles ordentlich aussieht, ersetzt keine korrekten Datensätze.